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Vor- und Nachteile von Laminat

Viele unserer Kunden denken bei einem Laminat primär an die Nachteile dieser Bodenbelagsart. Doch hat ein Laminat auch entscheidende Vorteile, die diesen Boden auch in Zeiten von Vinylbelägen zu einer guten Option für das eigene Projekt machen. Wir informieren Sie hier über die Vor- und Nachteile von Laminatböden.
Vorteile von Laminatboden

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Laminate sind günstig in der Anschaffung, ohne aber ein billiger Boden zu sein. Im Gegenteil, orientiert man sich an der Nutzungsklasse, um die Robustheit festzustellen, sind andere Bodenbelagsarten in der Regel kostenintensiver, um die gleiche Belastbarkeit zu erhalten.

  • Pflegeleichtigkeit
    Um die Optik des Laminats zu erhalten, ist nicht viel nötig. Regelmäßiges Absaugen und Wischen sowie die bei Bodenbelägen üblichen vorbeugenden Maßnahmen reichen hier aus. Er muss nicht speziell behandelt werden und kann sogar mit einfachem klarem Wasser gewischt werden, wenn man auf Reinigungsmittel verzichten möchte. Andernfalls kann man natürlich spezielle Laminatreiniger verwenden. Laminat ist außerdem schmutzabweisend und dank seiner einfachen Reinigung eine gute Wahl für Allergiker, da Allergene leicht entfernt werden können. Es ist nur darauf zu achten, dass das Laminat nicht zu feucht wird oder Feuchtigkeit nicht zu lange ausgesetzt wird, da es ein wasserempfindlicher Belag ist.

  • Wohngesundheit
    Das ist natürlich abhängig von dem jeweiligen Hersteller, aber zumindest unser Kronotex Laminat gilt als besonders wohngesund. Kronotex gibt hier auf seiner Website an, dass das Material durch seine Zusammensetzung eine Formaldehydabgabe von naturbelassenem Holz aufweist und damit auch weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte für Emissionen in der Raumluft liegt.

  • Umweltfreundlichkeit
    Auch hier ist natürlich der jeweilige Hersteller zu beachten, doch gibt unser Hersteller Kronotex sein Laminat als umweltfreundlich an. Das Laminat besteht aus bis zu 90 % Holzwerkstoffen und wurde mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Wie umweltfreundlich der Boden genau ist, ist hier auf der Herstellerwebsite zu finden.

  • Lichtechtheit
    Ein Faktor, den viele nicht berücksichtigen, ist die Lichtechtheit. Laminat bleicht nicht aus, sodass auch bei starker Sonneneinstrahlung die Optik erhalten bleibt.

  • Einfache Verlegung
    Die einzelnen Laminatdielen sind leicht zu verlegen. Bedingt durch das Klick-System werden die einzelnen Bretter miteinander zusammengesteckt. Während andere Bodenbelagsarten verklebt werden, erfolgt die Verlegung hier „schwimmend“. Das Klicken reicht also aus, und es muss sich nicht mit speziellen Klebstoffen oder Fixierungen auseinandergesetzt werden. Macht man einen Fehler, kann man zudem einfach ein neues Brett verwenden und es erneut versuchen. So ist auch Heimwerkern eine erfolgreiche Laminatverlegung zuzutrauen.

  • Verlegung auf vorhandenen Bodenbelägen
    Laminate können je nach Freigabe durch den Hersteller auch auf manchen bestehenden Bodenbelagsarten verlegt werden. Wer den vorhandenen Boden also nicht entfernen darf oder möchte, kann potenziell zu einem Laminat greifen. Unsere Laminate von Kronotex dürfen etwa auf OSB-Platten, Holzböden, Linoleum, vollverleimtem PVC oder trockener Keramik verlegt werden.
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  • Fußbodenheizungsgeeignet
    Haben Sie eine Fußbodenheizung, ist Laminat durchaus für die Verlegung auf dieser geeignet. Die Böden sind in der Regel, wie in unserem Fall, vom Hersteller für die Installation auf Warmwasser-Fußbodenheizungen freigegeben.

  • Optische Vielfalt
    Laminat kommt nicht immer nur in der bekannten Buchenholzoberfläche. Neben unterschiedlichen Eichenholzoptiken in unterschiedlichen Farben reihen sich auch Fliesen- und Steindekore ein. Einige weisen sogar eine Synchronprägung auf. Bei dieser wird die Oberfläche des Bodens an die Optik angepasst, sodass Holzmaserungen nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar sind und der Boden dementsprechend realistisch aussieht.
Nachteile von Laminatboden

  • Kühle Oberfläche
    Laminatboden ist normalerweise nicht sehr gut isoliert. Auch wenn dem mit einer hochwertigen Fußbodendämmung entgegengewirkt werden kann, kommt ein Laminat ohne separate Fußbodenheizung nicht an die Wärme anderer Bodenbelagsarten wie Parkett oder Vinylboden heran.

  • Lautes Material
    Laminat ist ein eher lauter Boden. Das bei Laminat typische hohle Geräusch, besonders wenn der Boden mit Schuhen belaufen wird, ist etwas, womit im Alltag zu rechnen ist. Bei sehr günstigen Laminatböden oder einer nicht fachgerechten Verlegung kann auch ein Klappern beim Belaufen entstehen. Achtet man darauf, die Anforderungen an den Untergrund des jeweiligen Herstellers zu erfüllen, und wählt man eine gut schalldämmende Trittschalldämmung aus, kann dem entgegengewirkt werden. Je dicker und qualitativer das Laminat, desto ruhiger fällt dieses zudem aus. Wer aber einen wirklich leisen Bodenbelag sucht, ist bei anderen Böden wie Teppichboden oder Vinylboden besser beraten.
 
  • Wasserempfindlichkeit
    Laminat ist empfindlich gegenüber Wasser und quillt bei einem dauerhaften Kontakt mit Wasser auf. PVC-Böden oder Vinylböden sind hier eine Alternative.

  • Nicht Wiederaufbereitbar
    Ist die Oberfläche des Laminats einmal beschädigt, hilft oft nur der Austausch. Bei kleinen Schäden bzw. oberflächlichen Kratzern gibt es zwar Möglichkeiten, diese zu reparieren, ist die Oberfläche des Laminats aber einmal beschädigt, hilft oft nur der Austausch. Im Gegensatz zu Parkettboden kann Laminat nämlich nicht geschliffen bzw. wiederaufbereitet werden.

  • Brechende Oberfläche bei herabfallenden Gegenständen
    Fällt etwas Schweres und Spitzes auf den Boden, bricht die Oberfläche und offenbart das gepresste Holz im Inneren. Andere Bodenbeläge wie das Parkett neigen hier eher zur Dellenbildung.
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Kommen Sie direkt bei uns in der Stätzlingerstraße 66, 86165 Augsburg vorbei! Oder nehmen Sie telefonisch unter: +49 (0) 821 / 7471955 mit uns Kontakt auf oder senden Sie uns eine E-Mail an: [email protected]
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